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- K
- Kleine Änderung
- B
- Änderung durch einen Bot
- (±123)
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1. November 2026
| N 12:29 | Die große Minute UnterschiedVersionen +1.792 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der Bahnvorstand des kleinen Orts bedünkt vom Rang sich eines Lords. Ein Vorort-, Fern- und Güterzug zu gleicher Zeit (!) - das ist genug. {{Zeile|5}}Er steckt die Hand vorn in die Brust und blickt mit wahrer Feldherrnlust. Er streckt den Arm bald her, bald hin: Sein Leben hat nun wirklich Sinn... Zum Größten sprach sein Herz nun: Komm! {{Zeile|10}}Hier steht ein Mensch, voilà un homme! </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Nachles…“) | ||||
| N 12:17 | Der Zwi UnterschiedVersionen +2.358 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Er war ein wunderlicher Tropf. Er hatte außer seinem Kopf noch einen zweiten Kopf, am Knie, weshalb man ihn auch hieß: den Zwi. {{Zeile|5}}Was Essen, Trinken, Liebe, Schlaf, kurz, das Gewöhnliche betraf, vertrug das Paar sich höchst bequem nach alphabetischem System. Mehr wert indessen war, wie es {{Zeile|10}}des Denkens göttlichen Prozeß zum allgemeinen Wohl der Welt in der Erkenntnis Dienst gestellt. Es gab sich nämlich klar und schlich…“) | ||||
| N 12:14 | Drei Hasen UnterschiedVersionen +1.856 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>Eine groteske Ballade</small> Drei Hasen tanzen im Mondschein im Wiesenwinkel am See: Der eine ist ein Löwe, der andre eine Möwe, {{Zeile|5}}der dritte ist ein Reh. Wer fragt, der ist gerichtet, hier wird nicht kommentiert, hier wird an sich gedichtet; doch fühlst du dich verpflichtet, {{Zeile|10}}erheb sie ins Geviert und füge dazu den Purzel von einem Purzelbaum, und zieh aus dem Ganzen die Wurzel und träum den Extrakt als Traum. {…“) | ||||
| N 12:12 | Das Löwenreh UnterschiedVersionen +1.688 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Das Löwenreh durcheilt den Wald und sucht den Förster Theobald. Der Förster Theobald desgleichen sucht es durch Pürschen zu erreichen, {{Zeile|5}}und zwar mit Kugeln, deren Gift zu Rauch verwandelt, wen es trifft. Als sie sich endlich haben, schießt er es, worauf er es genießt. Allein die Kugel wirkt alsbald: {{Zeile|10}}Zu Rauch wird Reh nebst Theobald... Seitdem sind beide ohne Frage ein dankbares Objekt der Sage. </poem> {{Werkübers…“) | ||||
| N 12:10 | Der heilige Pardauz UnterschiedVersionen +1.869 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Im Inselwald "Zum stillen Kauz", da lebt der heilige Pardauz. Du schweigst? Ist dir der Mund verklebt? Du zweifelst, ob er wirklich lebt? {{Zeile|5}}So sag ich's dir denn ungefragt: Er lebt, auch wenn dir's mißbehagt. Er lebt im Wald "Zum stillen Kauz", und schon sein Vater hieß Pardauz. Dort betet er für dich, mein Kind, {{Zeile|10}}weil du und andre Sünder sind. Du weißt nicht, was du ihm verdankst, - doch daß du nicht schon längst er…“) | ||||
| N 12:07 | Deus artifex UnterschiedVersionen +1.865 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wer kennte nicht die wackre Mähre, die, täglich weniger gespeist, zuletzt, gedrängt von innrer Leere, emporfuhr als verklärter Geist? {{Zeile|5}}Dies Tier ward Richards Rosinante, als er sein bodlos Leben schloß. Es hob der große Unbekannte höchstselbst den Seligen aufs Roß. Worauf er sprach: "Du mochtest wähnen, {{Zeile|10}}du seist ein gottverlaßner Tropf. Ich habe stets bei meinen Plänen ein ganz bestimmtes Bild im Kopf." Und schri…“) | ||||
| N 12:02 | Der Konvertit UnterschiedVersionen +1.501 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie stehst du vor mir, kraus und fremd, im neuen Weltanschauungshemd! Und gingst doch gestern noch ganz nackt, nur bloß mit deiner Haut bepackt? {{Zeile|5}}"Ja, ja, ganz recht, jedoch du weißt: Es friert zuweilen auch den - Geist!" </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Nachlese zur Galgenpoesie - Galgenlieder nebst anderem}} {{InformationHUM | Werkgruppe = Humoristische Lyrik | Werkbereich = Nachlese zur Galgenpoesie - Galgenlieder neb…“) | ||||
| N 10:45 | Der Droschkengaul UnterschiedVersionen +2.096 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Ich bin zwar nur ein Droschkengaul, - doch philosophisch regsam; der Freß-Sack hängt mir kaum ums Maul, so werd ich überlegsam. {{Zeile|5}}Ich schwenk ihn her, ich schwenk ihn hin, und bei dem trauten Schwenken geht mir so manches durch den Sinn, woran nur Weise denken. Ich bin zwar nur ein Droschkengaul, - {{Zeile|10}}doch sann ich oft voll Sorgen, wie ich den Hafer brächt' ins Maul, der tief im Grund verborgen. Ich schwenkte hoch, ich schwe…“) | ||||
| N 10:43 | Esel und kein Ende UnterschiedVersionen +2.232 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Die Eselin des Bileam am andern Tag geschritten kam. Das Tier, das mit dem Engel sprach, es trat herein in mein Gemach. {{Zeile|5}}"Du lügst", so sprach sie, "mit dem Heu des Buridan, ja, meiner Treu. Das Heu ist nicht mehr zu gewinnen. Führ Esel an, nicht Eselinnen." Wobei sie mich ins Auge nahm {{Zeile|10}}wie seinerzeit wohl Bileam und dann (wie seinerzeit zugleich) erhob den Blick zum Himmelreich. "O Schwester!" sprach sie. Und die Stute d…“) | ||||
| N 10:35 | Der Esel des Buridan oder Die zwei Heubündel UnterschiedVersionen +2.543 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Des Buridanus Eselstute kennt jeder Böse, jeder Gute. Und jeder, Mann wie Mädchen, weiß, daß sie, vom Wirbel bis zum Steiß {{Zeile|5}}verhungert ist, weil kurzerhand sie sich nicht hat entschließen können, von den beiden Bündeln Heu, in deren Mitte sie sich fand, das eine sich zur Speis {{Zeile|10}}zu gönnen vorzugsweis, nicht ganz unähnlich noch am Abend da stand nichts als gependelt habend, was sie noch in der Nacht fortsetzte und weite…“) | ||||
| N 10:30 | Ligna loquuntur UnterschiedVersionen +1.561 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Man soll nichts gegen jene Tafeln sagen, die eine Hand an ihrer Stirne tragen, den Namen einer Schenke nahebei, den Paragraphen einer Polizei. {{Zeile|5}}Sie sind, wenn sonst nichts spricht im weiten Land, ein wundervoller geistiger Bestand. Bescheiden zeugt ihr Dasein von - Kultur: Hier herrscht der Mensch, - und nicht mehr Bär und Ur. </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Nachlese zur Galgenpoesie - Galgenlieder nebst anderem}} {{Inf…“) | ||||
| N 10:26 | Mich erfüllt Liebestoben zu dir oT UnterschiedVersionen +1.552 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Mich erfüllt Liebestoben zu dir! Ich bin deinst, als ob einst wir vereinigst. {{Zeile|5}}Sei du meinst! Komm Liebchenstche zu mir - ich vergehste sonst sehnsuchtstgepeinigst. Doch achst, achst, schwach, arm Wortleinstche ei, was - {{Zeile|10}}genug, da auch du mich liebstest. Fühls, fühls ohne Worte mein Meinstlein: Ich sehne dich Steste -st -st! </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Nachlese zur Galgenpoesie - Galgenlieder nebst ander…“) | ||||
| N 10:23 | Zeig mir, sprach zu mir ein Dämon oT UnterschiedVersionen +1.749 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Zeig mir, sprach zu mir ein Dämon, zeig mir das Symbol des Menschen und ich will dich ziehen lassen. Ich darauf, mir meine schwarzen {{Zeile|5}}Stiefel von den Zehen ziehend sprach, dies, Dämon, ist des Menschen schauerlich Symbol, ein Fuß aus grobem Leder, nicht Natur mehr, doch auch noch nicht Geist geworden, {{Zeile|10}}eine Wanderform vom Tierfuß zu Merkurs geflügelter Sohle. Als ein Bildnis des Gelächters stand ich da, ein neuer Heiliger…“) | ||||
| N 10:19 | Der kulturbefördernde Füll UnterschiedVersionen +1.676 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein wünschbar bürgerlich Idyll erschafft, wenn du ihn trägst, der Füll. Er kehrt, nach Vorschrift aufgehoben, die goldne Spitze stets nach oben. {{Zeile|5}}Wärst du ein Tier und sprängst auf Vieren, er würde seinen Saft verlieren. Trag einen Füll drum! (Du verstehst: Damit du immer aufrecht gehst.) </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Nachlese zur Galgenpoesie - Galgenlieder nebst anderem}} {{InformationHUM | Werkgruppe = Humor…“) | ||||
| N 10:15 | In dem Ofen, in dem Ofen oT UnterschiedVersionen +2.174 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> In dem Ofen, in dem Ofen sitzen sieben kleine Zofen, sie strählen dem Feuer sein güldnes Haar, das Feuer aber singt wunderbar. {{Zeile|5}}Es singt wie jemand, der nicht lang lebt und Unerhörtes zu künden strebt. Verworren rauscht es wie dunkler Sturm, wie fernerlauschtes {{Zeile|10}}Geläut vom Turm. Sehnsüchtig klagt es, wie Leidenschaft jagt es. Noch einmal lohet es, ein Geysir Lichts, {{Zeile|15}}dann züngelt tot es zurück ins Nichts. In…“) | ||||
| N 10:11 | Der Mond, der ist kein guter Hirt oT UnterschiedVersionen +2.022 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der Mond, der ist kein guter Hirt, huleilulu huleilula, er bläst auf der Schalmeien, die Sternkind[er] sich zerstreuen {{Zeile|5}}und laufen über den Berg. Der Mond, der ist kein guter Hirt, huleiluliluleilulu. Die Stern[e] wär'n all verloren. Er bläst hinab zur Erden, {{Zeile|10}}ihn kümmern nicht die Herden. [...] Der Mond, der ist ein groß Stück Geld, man macht mit ihm viel Sternenzelt tot. Doch wechselte den Mond man gern, {{Zeile|15}}…“) | ||||
| N 10:06 | Wiegenlied UnterschiedVersionen +1.723 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Schlaf, Kindlein, schlaf, am Himmel steht ein Schaf; das Schaf das ist aus Wasserdampf und kämpft wie wir den Lebenskampf. {{Zeile|5}}Schlaf, Kindlein, schlaf. Schlaf, Kindlein, schlaf, die Sonne frißt das Schaf, sie leckt es weg vom blauen Grund mit langer Zunge wie ein Hund. {{Zeile|10}}Schlaf, Kindlein, schlaf. Schlaf, Kindlein, schlaf. Nun ist es fort, das Schaf. Es kommt der Mond und schilt sein Weib; die läuft ihm weg, das Schaf im Leib.…“) | ||||
| N 10:04 | Der Teppich UnterschiedVersionen +1.349 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein teurer Teppich liegt inmitten des Raums, ehrfürchtig überschritten. Auf einem Sofa sitzt ein Mann und blickt den Teppich sinnend an. </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Nachlese zur Galgenpoesie - Galgenlieder nebst anderem}} {{InformationHUM | Werkgruppe = Humoristische Lyrik | Werkbereich = Nachlese zur Galgenpoesie - Galgenlieder nebst anderem | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Der Teppich | Textanfang = Ein teurer Teppich…“) | ||||
| N 10:00 | Die wiederhergestellte Ruhe UnterschiedVersionen +1.941 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Aus ihrem Bette steigt sie bleich im langen Hemd und setzt sich gleich. Die Zofe bringt ihr Rock und Schuh und führt sie sanft dem Diwan zu. {{Zeile|5}}Todmüd in grauen Höhlen liegt der Blick, den Fieber fast besiegt. Ihr ganzer Leib ist wie verzehrt, als hätt' in ihm gewühlt ein Schwert. Der Medicus erzählt der Welt, {{Zeile|10}}sie sei nun wiederhergestellt... Die Zofe kniet vor ihr und gibt ihr von den Blumen, die sie liebt, und schm…“) | ||||
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N 00:44 | Die Glocke 3 Änderungen Versionsgeschichte +2.538 [UweS (3×)] | |||
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00:44 (Aktuell | Vorherige) +117 UweS Diskussion Beiträge | ||||
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00:34 (Aktuell | Vorherige) +2.412 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Werbokken in Werbokknen war ganz aus Käs gemacht, aus weichem und aus trocknem, seit jener großen Schlacht - {{Zeile|5}}womit das Volk der Maden den heiligen Krieg beendet und sich durch Gottes Gnaden dem Käse zugewendet. Nur eine einzige Glocke {{Zeile|10}}verblieb dabei dem Haufen: Vermöge ihres Käses begann sie wegzulaufen. Es war die Käseglocke, die Glocke Çekesla. {{Zeile|15}}[Nicht lang, so hing sie klingend dem Chor der Sterne nah.…“) | |||
| N 00:30 | Die Dummheit spricht UnterschiedVersionen +1.835 UweS Diskussion Beiträge (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der Mensch begießt, wer weiß warum, den Nächsten mit Petroleum; und steckt ihn an, und dieser ihn, und beide brennen sie wie Kien. {{Zeile|5}}Die Dummheit sitzt im Sorgenstuhl! Ach Gott, ist das ein Jammerpfuhl! Allein, allein, allein, allein, es muß wohl sein, es muß wohl sein. Es spricht in ihrem Schädel hohl: {{Zeile|10}}Man braucht ihn wohl, man braucht ihn wohl, den Krieg, denn wenn der Krieg verstummt, so ist gewiß, daß man verdummt…“) | ||||