Der Mond, der ist kein guter Hirt oT/Volltext
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Der Mond, der ist kein guter Hirt, huleilulu huleilula, er bläst auf der Schalmeien, die Sternkind[er] sich zerstreuen und laufen über den Berg.
Der Mond, der ist kein guter Hirt, huleiluliluleilulu. Die Stern[e] wär'n all verloren. Er bläst hinab zur Erden, ihn kümmern nicht die Herden. [...] Der Mond, der ist ein groß Stück Geld, man macht mit ihm viel Sternenzelt tot.
Doch wechselte den Mond man gern, bekam' man lauter Gaslatern' raus. Die Gaslatern' sind gute Münz', man kauft damit die Hinz und Kunz all. Da ist man Prinz, dann kann man gehn und hinter die gelben Sternlein sehn all!
Da endlich schlägt dem Mond das Herz tu tu tu tu tu tu tu tu, doch als er weggelaufen, da kommen die Stern' zu Haufen über den Berg zurück.