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4. September 2026

  • 00:1000:10, 4. Sep. 2026 V,3/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.526 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „V,3 Zur Jagd, Metellus, lädst du mich ein und malst mir großer Herren Freuden begeistert aus, und meinst, es mangle nur des Dichters, der sie der staunenden Welt verkünde. Und traun, erstaunlich fand ich das Weidwerk stets, zumal, wie ihr es heute gewaltig übt! Da weiß der Schütz sich oft nicht Rat, so stürzt das vom Lager gescheuchte Wild in gedrängter Flucht am rauchenden Rohr vorbei... Er lädt schon kaum mehr, drückt nur noch blindlings ab,…“)

3. September 2026

  • 23:5623:56, 3. Sep. 2026 V,3 (Versionen | bearbeiten) [3.336 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Zur Jagd, Metellus, lädst du mich ein und malst mir großer Herren Freuden begeistert aus, {{Einrückung2B}}und meinst, es mangle nur des Dichters, {{Einrückung4B}}der sie der staunenden Welt verkünde. {{Zeile|5}}Und traun, erstaunlich fand ich das Weidwerk stets, zumal, wie ihr es heute gewaltig übt! {{Einrückung2B}}Da weiß der Schütz sich oft nicht Rat, so {{Einrückung4B}}stürzt das vom Lager gescheuchte Wild in gedrängter Flucht am rau…“)
  • 23:4523:45, 3. Sep. 2026 Carminum liber V/Volltext (Versionen | bearbeiten) [170 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Carminum liber V Es ist dem Übersetzer gelungen, in einer kleinen unbekannten Stadt Italiens das Manuskript eines fünften Buches Oden des Horatius ausfindig zu machen.“)
  • 23:4523:45, 3. Sep. 2026 Carminum liber V (Versionen | bearbeiten) [1.251 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Es ist dem Übersetzer gelungen, in einer kleinen unbekannten Stadt Italiens das Manuskript eines fünften Buches Oden des Horatius ausfindig zu machen. </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Horatius travestitus}} {{InformationHUM | Werkgruppe = Humoristische Lyrik | Werkbereich = Horatius travestitus | Zyklus = Aus dem Nachlaß des Horaz | Zyklusnummer = | Titel = Carminum liber V | Textanfang = Es ist dem Übersetzer gelungen | Zitiert_…“)
  • 23:3923:39, 3. Sep. 2026 III,30/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.362 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „III,30 Wenn die Bürger mir ein Monument stifteten, ob aus Gips oder Holz, Erz oder Marmelstein, - sommers sonnt es sich froh, kinderwagenumringt, winters baut man ein Dach drüber aus Papp' und Stroh - kann man eins gegen zehn wetten: Der Zahn der Zeit nagt so lange daran, bis es in Trümmer fällt. Darum lob ich mir das, was ich mit eigner Hand in der Weltpoesie ewige Tafeln schrieb. Nimmer werd ich vergehn; blühen, solange mich ein Magister durchs…“)
  • 23:3823:38, 3. Sep. 2026 III,30 (Versionen | bearbeiten) [2.751 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Wenn die Bürger mir ein Monument stifteten, ob aus Gips oder Holz, Erz oder Marmelstein, - sommers sonnt es sich froh, kinderwagenumringt, winters baut man ein Dach drüber aus Papp' und Stroh - </poem> | rechts = <poem> Exegi monumentum aere perennius regalique situ pyramidum altius, quod non imber edax, non Aquilo inpotens possit diruere aut innumerabilis </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{Zeile|5}}kann man ein…“)
  • 23:3223:32, 3. Sep. 2026 III,26/Volltext (Versionen | bearbeiten) [873 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „III,26 Vor kurzem noch ein Ritter im Liebesspiel, der seine Klinge nicht ohne Glück geführt - und heut?... Genug! laßt uns nun endlich Leyer und Schwert an den Nagel hängen... Und an denselben Nagel den Dieterich, der mir nichts half, die kleine Laterne, die verlosch, und die Strickleiter, die das freche Geschöpf mir vom Fenster abschnitt. Du sonst so eifrig rächende Nemesis - die Dirn empfehl ich deiner besondern Huld! Der wünscht' ich einen Ma…“)
  • 23:3223:32, 3. Sep. 2026 III,26 (Versionen | bearbeiten) [2.417 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Vor kurzem noch ein Ritter im Liebesspiel, der seine Klinge nicht ohne Glück geführt - {{Einrückung2B}}und heut?... Genug! laßt uns nun endlich {{Einrückung4B}}Leyer und Schwert an den Nagel hängen... </poem> | rechts = <poem> Vixi puellis nuper idoneus, et militavi non sine gloria; {{Einrückung2B}}nunc arma defunctumque bello {{Einrückung4B}}barbiton hic paries habebit, </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{…“)
  • 23:2823:28, 3. Sep. 2026 III,25/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.496 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „III,25 Wohin reißt mich der süße Wein? Welche Gassen sind das, die ich noch nie gesehn? Welches Glückskind von Nachtrat hört, was die schweigende Stadt laut mich zu schwärmen reizt? Wißt ihr, was ich im Pult noch hab? Was euch allen noch winkt? Glückliche Menschen, ihr! Solche Dinge, wie ich da sag, hat noch keiner gesagt, seit Gott die Welt erschuf! Mädel, du vor der Schenke dort - he, was guckst du mich an? Guck dich doch selber an! Ich bin…“)
  • 23:2823:28, 3. Sep. 2026 III,25 (Versionen | bearbeiten) [3.324 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> {{Einrückung2B}}Wohin reißt mich der süße Wein? Welche Gassen sind das, die ich noch nie gesehn? {{Einrückung2B}}Welches Glückskind von Nachtrat hört, was die schweigende Stadt laut mich zu schwärmen reizt? </poem> | rechts = <poem> {{Einrückung2B}}Quo me, Bacche, rapis tui plenum? Quae nemora aut quos agor in specus, {{Einrückung2B}}velox mente nova? Quibus antris egregii Caesaris audiar </poem> }} {{Strophenpaar…“)
  • 23:2623:26, 3. Sep. 2026 III,22/Volltext (Versionen | bearbeiten) [538 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „III,22 Die Sie Wind und Wetter nicht scheuten, Emma, als wir neulich Ihrer Person bedurften und in Todesängsten ich dreimal Ihnen telephonierte - wolln Sie für den Winter ein Klafter Brennholz? Darf ich Ihnen Schinken und Wein zuschicken? Ausgestanden hab ich!... ach, Frau! wie bin ich Ihnen so dankbar! Montium custos nemorumque, Virgo, quae laborantes utero puellas ter vocata audis adimisque leto, diva triformis, inminens villae tua pinus esto, qua…“)
  • 23:2523:25, 3. Sep. 2026 III,22 (Versionen | bearbeiten) [1.818 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Die Sie Wind und Wetter nicht scheuten, Emma, als wir neulich Ihrer Person bedurften und in Todesängsten ich dreimal Ihnen {{Einrückung4B}}telephonierte - </poem> | rechts = <poem> Montium custos nemorumque, Virgo, quae laborantes utero puellas ter vocata audis adimisque leto, {{Einrückung2B}}diva triformis, </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{Zeile|5}}wolln Sie für den Winter ein Klafter Brennholz? Darf ich Ih…“)
  • 23:1923:19, 3. Sep. 2026 III,21/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.791 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „III,21 Heut soll der Zweiundsechziger endlich dran, der jenes Jahr, da Bismarck Minister ward, gleich mir sich zum Geburtsjahr wählte! Mag er in Melancholie mich stürzen, mag Scherz und Spott, mag hitzige Händelsucht, mag Liebeswut, mag friedlichen Schlummer er uns bringen!... Bitte schön, Frau Lehmann! Hier sind die Schlüssel: die Flasche Rheinwein! Ich denke, Karl, du wirst doch kein Unmensch sein, obzwar Dozent der Philosophie du bist: - verwar…“)
  • 23:1923:19, 3. Sep. 2026 III,21 (Versionen | bearbeiten) [3.787 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Heut soll der Zweiundsechziger endlich dran, der jenes Jahr, da Bismarck Minister ward, {{Einrückung2B}}gleich mir sich zum Geburtsjahr wählte! {{Einrückung4B}}Mag er in Melancholie mich stürzen, </poem> | rechts = <poem> O nata mecum consule Manlio, seu tu querellas sive geris iocos {{Einrückung2B}}seu rixam et insanos amores, {{Einrückung4B}}seu facilem, pia testa, somnum, </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem>…“)
  • 12:0812:08, 3. Sep. 2026 III,12/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.107 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „III,12 Welch ein Elend, arme Kleine, wenn der Tante böse Zunge dir unschuldiger Poussaden, ja sogar des Kaffeekränzchens süße Freudenwelt verkümmert! Ach, ich sah dich wohl, Helenchen, jüngst am Fenster träumend sitzen, umgefallen lag der Nähkorb und der Wollknäul ohne Regung - plagt dich der bewußte Leutnant? Hast ihn wohl einmal vom Dampfer in dem Flusse schwimmen sehen... durch den Stadtpark galoppieren... im Lawn Tennis triumphieren... se…“)
  • 12:0712:07, 3. Sep. 2026 III,12 (Versionen | bearbeiten) [2.556 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Welch ein Elend, arme Kleine, wenn der Tante böse Zunge dir unschuldiger Poussaden, ja sogar des Kaffeekränzchens {{Einrückung4B}}süße Freudenwelt verkümmert! </poem> | rechts = <poem> Miserarum est neque amori dare ludum neque dulci mala vino lavere aut exanimari metuentes patruae verbera linguae. </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> Ach, ich sah dich wohl, Helenchen, jüngst am Fenster träumend sitzen, {{Zeil…“)

2. September 2026

  • 23:5023:50, 2. Sep. 2026 III,9/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.752 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „III,9 'Als ich Hahn noch im Korbe war, und kein anderer Mund sich auf das braune Mal deines schneeigen Nackens bog - Bombenkreuzelement! Mädel, die Zeit war schön!' "Als du sonst keine Flamme hältst und kein anderer Zopf dir in die Augen stach - ach, wie stolz war die Gretel da, und wie platzten vor Neid all meine Freundinnen!" 'Ich poussiere die Frieda jetzt. Waldmann spielt die und Strauß; o, und sie singt sehr nett! Wär's daß eins von uns ster…“)
  • 23:4923:49, 2. Sep. 2026 III,9 (Versionen | bearbeiten) [3.738 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> 'Als ich Hahn noch im Korbe war, {{Einrückung2B}}und kein anderer Mund sich auf das braune Mal deines schneeigen Nackens bog - {{Einrückung2B}}Bombenkreuzelement! Mädel, die Zeit war schön!' </poem> | rechts = <poem> 'Donec gratus eram tibi {{Einrückung2B}}nec quisquam potior bracchia candidae cervici iuvenis dabat; {{Einrückung2B}}Persarum vigui rege beatior.' </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{Zeile|5}}"Al…“)
  • 23:4323:43, 2. Sep. 2026 II,19/Volltext (Versionen | bearbeiten) [2.301 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „II,19 Gambrinus selber sah ich am Nockherberg Kneiplieder lehren - glaub es, ungläubig Volk! - vor saubrer Münchner Kellermadeln und der Studenten gespitzte Ohren. Rum plum! Noch bebt der Leib mir vom Biergenuß, und aus mir redet stürmisch der Gerstensaft - rum plum, O schone mein, Gambrinus, Gott mit dem schrecklichen Tier im Wappen. Die Radiweiber laßt mich besingen laut, das Hofbräuhaus, die Bretzel mit Salz beschneit, das Bockbier, das aus St…“)
  • 23:4223:42, 2. Sep. 2026 II,19 (Versionen | bearbeiten) [4.624 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Gambrinus selber sah ich am Nockherberg Kneiplieder lehren - glaub es, ungläubig Volk! - {{Einrückung2B}}vor saubrer Münchner Kellermadeln {{Einrückung4B}}und der Studenten gespitzte Ohren. </poem> | rechts = <poem> Bacchum in remotis carmina rupibus vidi docentem, credite posteri, {{Einrückung2B}}nymphasque discentes et auris {{Einrückung4B}}capripedum Satyrorum acutas. </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{Ze…“)
  • 23:1423:14, 2. Sep. 2026 II,3/Volltext (Versionen | bearbeiten) [2.039 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „II,3 "Kalt Blut und warmes Untergewand!" das ist ein alter Satz, ob minus oder plus du machst. Wozu die Überschwänglichkeiten? Holt doch auch, Freundchen, der Teufel dich einst, ob du mit Schopenhauer die Welt verwünscht, ob jeden Sonntag du bei Kempinsky dir ein Austernmahl mit Sekt geleistet und eine schwere Export-Havanna! Du bist gesund, bist Kapitalist, bist jung, du hast die schönste Villa am Strand der Spree, in deinen Park verliebt sich jed…“)
  • 23:1423:14, 2. Sep. 2026 II,3 (Versionen | bearbeiten) [4.237 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> "Kalt Blut und warmes Untergewand!" das ist ein alter Satz, ob minus oder plus du machst. {{Einrückung2B}}Wozu die Überschwänglichkeiten? {{Einrückung4B}}Holt doch auch, Freundchen, der Teufel dich einst, </poem> | rechts = <poem> Aequam memento rebus in arduis servare mentem, non secus in bonis {{Einrückung2B}}ab insolenti temperatam {{Einrückung4B}}laetitia, moriture Delli, </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem>…“)
  • 23:0823:08, 2. Sep. 2026 I,33/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.240 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „I,33 Albert, kränke dich nicht allzusehr um ein Weib! Sei nicht sentimental! Hat Friederike sich in den Stutzer verliebt, weil er der hübschere war - : tröst dich! andern geht's ebenso. Schau, der niedliche Balg, Betty von Rosenberg, ist in Eduard Schmidt bis übers Ohr verknallt - : Dieser poussiert Else, die spröde Maid, doch soweit ich die Else kenn', darf man kecklich vertraun, daß sich ein Schmetterling eher mit einem Mops bräutlich verbinde…“)
  • 23:0723:07, 2. Sep. 2026 I,33 (Versionen | bearbeiten) [2.812 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Albert, kränke dich nicht allzusehr um ein Weib! Sei nicht sentimental! Hat Friederike sich in den Stutzer verliebt, weil er der hübschere war - : {{Einrückung4B}}tröst dich! andern geht's ebenso. </poem> | rechts = <poem> Albi, ne doleas plus nimio memor inmitis Glycerae neu miserabiles decantes elegos cur tibi iunior {{Einrückung2B}}laesa praeniteat fide. </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{Zeile|5}}Schau, d…“)
  • 13:5113:51, 2. Sep. 2026 I,32/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.071 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „I,32 Spielen soll ich!.. Wenn ich auf deinen Tasten je geübt, was bleibenden Wert verdiente, - nun, so will ich heute ein Volkslied spielen, teuerer Flügel, der dem C. G. Schröter zuerst du töntest, der dich in Nordhausen um Siebzehnhundert mit dem Mechanismus der Hämmer schmückte, ferner dem Silber- mann in Freiberg, der dich mit Kunst verbessert, dann dem I. A. Stein in der Stadt der Fugger, dem Pariser Erhard, dem Streicher-Wien, dem Broadwood…“)
  • 13:5113:51, 2. Sep. 2026 I,32 (Versionen | bearbeiten) [2.667 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Spielen soll ich!.. Wenn ich auf deinen Tasten je geübt, was bleibenden Wert verdiente, - nun, so will ich heute ein Volkslied spielen, {{Einrückung4B}}teuerer Flügel, </poem> | rechts = <poem> Poscimus. Siquid vacui sub umbra lusimus tecum, quod et hunc in annum vivat et plures, age, dic Latinum, {{Einrückung4B}}barbite, carmen, </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{Zeile|5}}der dem C. G. Schröter zuerst du tö…“)
  • 13:3813:38, 2. Sep. 2026 I,27/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.782 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „I,27 Beim Weine gegenständlich zu werden, ist kassubisch! Wahrt doch, Freunde, den guten Ton! Bedenkt doch, daß wir nicht in Rixdorf sondern im Westen der Hauptstadt sitzen! Ich bitt euch, laßt die Messer und Gabeln ruhn: Die Glaserrechnung wäre nicht abzusehn! Ad loca, Kinder, seid vernünftig, daß die Gemütlichkeit nicht gestört wird! Ich soll Bescheid euch tuen in Malvasier? Wohlan! doch vorher stell die Bedingung ich, daß unser Freund und B…“)
  • 13:3613:36, 2. Sep. 2026 I,27 (Versionen | bearbeiten) [3.748 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Beim Weine gegenständlich zu werden, ist kassubisch! Wahrt doch, Freunde, den guten Ton! {{Einrückung2B}}Bedenkt doch, daß wir nicht in Rixdorf {{Einrückung4B}}sondern im Westen der Hauptstadt sitzen! </poem> | rechts = <poem> Natis in usum laetitiae scyphis pugnare Thracum est: tollite barbarum {{Einrückung2B}}morem, verecundumque Bacchum {{Einrückung4B}}sanguineis prohibete rixis. </poem> }} {{Strophenpaar | links =…“)
  • 13:3113:31, 2. Sep. 2026 I,23/Volltext (Versionen | bearbeiten) [855 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „I,23 Warum fliehst du vor mir wie eine scheue Gems, Annchen, bin ich denn so fürchterlich anzuschaun? Laß die Mutter doch predigen - deine Mutter war auch mal jung. Aber kaum, daß ich mich irgendwo sehen lass', läufst du fort wie der Wind, daß es vergeblich wird, dir zu folgen - und dann zu Haus: möglichst schnell die Gardine zu. Ist das freundlich von dir? Bin ich ein Kannibal, der dich draußen im Wald braten und fressen will? Fressen - höchst…“)
  • 13:3013:30, 2. Sep. 2026 I,23 (Versionen | bearbeiten) [2.397 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Warum fliehst du vor mir wie eine scheue Gems, Annchen, bin ich denn so fürchterlich anzuschaun? {{Einrückung2B}}Laß die Mutter doch predigen - {{Einrückung4B}}deine Mutter war auch mal jung. </poem> | rechts = <poem> Vitas hinuleo me similis, Chloe, quaerenti pavidam montibus aviis {{Einrückung2B}}matrem non sine vano {{Einrückung4B}}aurarum et siluae metu. </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{Zeile|5}}Aber k…“)
  • 12:5912:59, 2. Sep. 2026 Jugend (Zeitschrift) (Versionen | bearbeiten) [2.871 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Hauptlink: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/jugend Persistenter Zitierlink (DOI): https://doi.org/10.11588/diglit.3565“)
  • 12:5712:57, 2. Sep. 2026 I,22/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.597 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „I,22 Wer ein braver, ehrlicher Gottesmensch ist, braucht nicht Degenstöcke, noch Ochsenziemer, noch amerikanische Schlagringwaffen, noch auch Revolver, - ob er die unwirtliche Hasenheide oder den Tiergarten des Nachts durchwandert oder nach dem Norden Berlins geht, wo die Panke sich schlängelt. Stiefle ich im Grunewald jüngst nach Schildhorn, pfeife lustig "Anne-Marie, erhör mich!", als ein Hirsch zwölf Schritte vor mir sich regt und - fort wie de…“)
  • 12:5712:57, 2. Sep. 2026 I,22 (Versionen | bearbeiten) [3.398 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Wer ein braver, ehrlicher Gottesmensch ist, braucht nicht Degenstöcke, noch Ochsenziemer, noch amerikanische Schlagringwaffen, {{Einrückung2B}}noch auch Revolver, - </poem> | rechts = <poem> Integer vitae scelerisque purus non eget Mauris iaculis neque arcu nec venenatis gravida sagittis, {{Einrückung2B}}Fusce, pharetra </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{Zeile|5}}ob er die unwirtliche Hasenheide oder den Tierga…“)
  • 12:3012:30, 2. Sep. 2026 I,20/Volltext (Versionen | bearbeiten) [809 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „I,20 Während du im Frack vor der Rampe standest und von Beifallsstürmen das Haus erbebte, zog ich hier auf Flaschen ein schlichtes Fäßchen Marca Italia. Teufel auch! es pfiff es der Spatz vom Dach ja! Und ich harrte nur noch auf Extrablätter mit den Lebensdaten und mit dem Bild des glücklichen Mannes. Trinkst wohl jetzt nicht mehr meinen sauren Tropfen, O alter Schwede, pfeifst nun auf alles andre, als auf Bin sec, Monopol-Heidsick, Cliquot, Pomm…“)
  • 12:3012:30, 2. Sep. 2026 I,20 (Versionen | bearbeiten) [2.204 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Während du im Frack vor der Rampe standest und von Beifallsstürmen das Haus erbebte, zog ich hier auf Flaschen ein schlichtes Fäßchen {{Einrückung2B}}Marca Italia. </poem> | rechts = <poem> Vile potabis modicis Sabinum cantharis, Graeca quod ego ipse testa conditum levi, datus in theatro {{Einrückung2B}}cum tibi plausus, </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{Zeile|5}}Teufel auch! es pfiff es der Spatz vom Dach…“)
  • 11:4511:45, 2. Sep. 2026 I,11/Volltext (Versionen | bearbeiten) [936 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „I,11 Laß das Fragen doch sein! sorg dich doch nicht über den Tag hinaus! Martha! geh nicht mehr hin, bitte, zu der dummen Zigeunerin! Nimm dein Los, wie es fällt! Lieber Gott, ob dies Jahr das letzte ist, das beisammen uns sieht, oder ob wir alt wie Methusalem werden: sieh's doch nur ein: das, lieber Schatz, steht nicht in unsrer Macht. Amüsier dich, und laß Wein und Konfekt schmecken dir wie bisher! Seufzen macht mich nervös. Nun aber Schluß! Al…“)
  • 11:4411:44, 2. Sep. 2026 I,11 (Versionen | bearbeiten) [2.143 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Laß das Fragen doch sein! sorg dich doch nicht über den Tag hinaus! Martha! geh nicht mehr hin, bitte, zu der dummen Zigeunerin! Nimm dein Los, wie es fällt! Lieber Gott, ob dies Jahr das letzte ist, das beisammen uns sieht, oder ob wir alt wie Methusalem </poem> | rechts = <poem> Tu ne quaesieris, scire nefas, quem mihi, quem tibi finem di dederint, Leuconoe, nec Babylonios temptaris numeros. Ut melius, quidquid erit, p…“)
  • 00:5700:57, 2. Sep. 2026 I,9/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.768 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „I,9 Du siehst, wie weiß, im glänzenden Schneegewand, der Kreuzberg steht, und wie der Viktoriapark tief eingeschneit, wie Spree und Panke Mäntel von Eis auf den Leib gezogen. Drum heize, Freundchen, spare die Kohlen nicht, und laß uns im behaglichen Stübchen dann aus schönem alten Rum - was meinst du? - einen urkräftigen Steifen brauen! Laß Pan die Welt verwalten, dem Wintersturm, der mit dem Lenzwind beulende Schlachten schlägt, gebieten! Bei…“)

1. September 2026

  • 20:3620:36, 1. Sep. 2026 I,9 (Versionen | bearbeiten) [3.786 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Du siehst, wie weiß, im glänzenden Schneegewand, der Kreuzberg steht, und wie der Viktoriapark {{Einrückung2B}}tief eingeschneit, wie Spree und Panke {{Einrückung4B}}Mäntel von Eis auf den Leib gezogen. </poem> | rechts = <poem> Vides ut alta stet nive candidum Soracte, nec iam sustineant onus {{Einrückung2B}}silvae laborantes, geluque {{Einrückung4B}}flumina constiterint acuto: </poem> }} {{Strophenpaar | links = <p…“)
  • 17:0317:03, 1. Sep. 2026 I,1/Volltext (Versionen | bearbeiten) [3.095 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „I,1 Hoher Protektor und Freund, Edler von Gönnersheim, was doch alles der Mensch auf seiner Erde treibt!... Dieser fegt auf dem Rad über die Rennbahn, und platzt der Gummischlauch nicht, geht er zuerst durchs Ziel. Welcher Tag für den Mann, wenn ihm das Comité die Medaille verleiht, Meisterschaft zuerkennt! Jenen wieder erfreut's, wenn ihn der Wähler Schar an das berühmte Büfett unseres Reichstags schickt. Andre, wenn der Kaffee prompt aus Brasi…“)
  • 17:0117:01, 1. Sep. 2026 I,1 (Versionen | bearbeiten) [4.959 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Hoher Protektor und Freund, Edler von Gönnersheim, was doch alles der Mensch auf seiner Erde treibt!... Dieser fegt auf dem Rad über die Rennbahn, und platzt der Gummischlauch nicht, geht er zuerst durchs Ziel. </poem> | rechts = <poem> Maecenas, atavis edite regibus, o et praesidium et dulce decus meum: Sunt quos curriculo pulverem Olympicum collegisse juvat; metaque fervidis </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{…“)
  • 16:5016:50, 1. Sep. 2026 Titelseite (Horatius travestitus)/Volltext (Versionen | bearbeiten) [607 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Studentenscherz Mit einem Anhang: Aus dem Nachlaß des Horaz Dritte vermehrte Auflage (1911) Zur zweiten Auflage Zwiefach tauchen vor euch, Gebilde flüchtiger Laune, Menschen, Zeiten mir auf, denen ich lange entrückt: dort die Jugendgenossen der neun lyzeischen Jahre, hier der märkischen Stadt erstes, erregendes Bild. Nur im Scherze entläßt der strenger und älter Gewordne euer leichtes Geschwätz, das mit dem Klassischen spielt: und indes…“)
  • 16:3316:33, 1. Sep. 2026 Titelseite (Horatius travestitus) (Versionen | bearbeiten) [1.698 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Studentenscherz Mit einem Anhang: Aus dem Nachlaß des Horaz Dritte vermehrte Auflage (1911) Zur zweiten Auflage Zwiefach tauchen vor euch, Gebilde flüchtiger Laune, {{Einrückung2B}}Menschen, Zeiten mir auf, denen ich lange entrückt: dort die Jugendgenossen der neun lyzeischen Jahre, {{Einrückung2B}}hier der märkischen Stadt erstes, erregendes Bild. {{Zeile|5}}Nur im Scherze entläßt der strenger und älter Gewordne {{Einrückung2B}}euer…“)

31. August 2026

28. August 2026

  • 19:0519:05, 28. Aug. 2026 Horatius travestitus Test (Versionen | bearbeiten) [1.209 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | marke_links = Morgenstern | links = <poem> Hoher Protektor und Freund, Edler von Gönnersheim, was doch alles der Mensch auf seiner Erde treibt! … Dieser fegt auf dem Rad über die Rennbahn, und platzt der Gummischlauch nicht, geht er zuerst durchs Ziel. </poem> | marke_rechts = Horaz, Carmen I,1 | rechts = <poem> Maecenas, atavis edite regibus, o et praesidium et dulce decus meum: Sunt quos curriculo pulverem Olympicum collegisse juvat…“)

27. August 2026

  • 10:4510:45, 27. Aug. 2026 Horatius travestitus - Zur Entstehung der Sammlung (Versionen | bearbeiten) [15.297 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Zur Entstehung der Sammlung. Als eine Art Schiffbrüchiger war Morgenstern im April 1894 in Berlin angekommen. Nach dem Zusammenbruch seines Elternhauses war er aufdie Straße gesetzt worden (B an Kayssler, Herbst 1894). Von der schweren Lungenkrankheit, die sein juristisches Studium in München im Juni 1893 unterbrochen hatte, notdürftigwiederhergestellt, war der Vierundzwanzigjährige nun seinem Schicksal überlassen. Seine Lage war jedoch nicht ganz s…“)

26. August 2026

  • 23:5423:54, 26. Aug. 2026 Einleitung zum Kommentarteil des Bandes Humoristische Lyrik (Versionen | bearbeiten) [10.342 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „S. 536 In Meran, in der Nacht vor seinem Tod, mitten in einem relativ ruhigen Schlummer, "sagte Christian Morgenstern langsam und bestimmt:<br> :'Der Husten ist vierdimensional — Die Heilung kann nur aus dem Geiste kommen.'" Nach diesem Zeugnis Michael Bauers (Bauer, Chr. Μ. (1985) S. 576) fand der Mystiker Morgenstern in seinem letzten Schlaf, dem letzten unter der vergänglichen Hülle des Körpers, Worte, die seinen Glauben an den endgültigen Sie…“)

25. August 2026

18. Juli 2026

  • 21:1321:13, 18. Jul. 2026 Austellung Franz Ackermann, Kollegen und Meisterschüler (Versionen | bearbeiten) [1.631 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vom New Yorker MoMa in die Bismarckhöhe von Werder (H.) == Wir haben unsere letzte Ausstellung in diesem Jahr kurzfristig geändert. Der in der Kunstwelt geschätzte und vielfach ausgezeichnete Maler Prof. Franz Ackermann gibt sich die Ehre! Er hat schon weltweit ausgestellt u.a. auch im Museum of Modern Art, New York, in Einzelausstellungen in Südamerika, Europa, der Türkei, in Deutschland usw. Seit 2001 hat er einen Lehrauftrag an der Kunstakade…“)
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