Benutzerbeiträge von „UweS

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29. April 2026

  • 12:3412:34, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.134 N An die Messias-Süchtigen Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Messias, komm! gib endlich {{Gesperrt|Licht!}} laß endlich unsre Sehnsucht landen! So jammert ihr - und habt noch nicht den ersten großen Mann verstanden. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = An die Messias-Süchtigen | Textanfang = Messias, komm | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 293 | Zi…“ aktuell
  • 12:3312:33, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +335 N Reine Freude/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Reine Freude Ich bin doch wohl kein Richter, nichts denn Dichter. Denn wenn ich so die großen Ströme höre, erhabner Geister Schaffens-Wogenchöre, was frag ich da noch, was sie rauschen! Ich stehe zitternd, ganz gebannt von Lauschen, und fühle nichts als: Mensch! und breite schweigend die Arme. Lebens Urkraft fromm mich neigend.“ aktuell
  • 12:3212:32, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.427 N Reine Freude Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> Ich bin doch wohl kein Richter, nichts denn Dichter. Denn wenn ich so die großen Ströme höre, erhabner Geister Schaffens-Wogenchöre, {{Zeile|5}} was frag ich da noch, {{Gesperrt|was}} sie rauschen! Ich stehe zitternd, ganz gebannt von Lauschen, und fühle nichts als: Mensch! und breite schweigend die Arme. Lebens Urkraft fromm mich neigend. </poem> </div> {{Über…“ aktuell
  • 12:3112:31, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +365 N Venus Aschthoreth/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Venus Aschthoreth Du jagtest durch den Saal auf leichten Knien und warfst das Haar mit fordernder Geberde, du wolltest mich zu dir hinunter ziehn, mich saugen, wie den Tropfen trockne Erde. In deines stumpfen Tänzers Arme sankst du weit rücküber und, nach mir gedreht, verschlangst du mich mit jedem Blick und trankst mein fliegend Herzblut, Venus Aschthoreth!“ aktuell
  • 12:3012:30, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.341 N Venus Aschthoreth Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Du jagtest durch den Saal auf leichten Knien und warfst das Haar mit fordernder Geberde, du wolltest mich zu dir hinunter ziehn, mich saugen, wie den Tropfen trockne Erde. {{Zeile|5}} In deines stumpfen Tänzers Arme sankst du weit rücküber und, nach mir gedreht, verschlangst du mich mit jedem Blick und trankst mein fliegend Herzblut, Venus Aschthoreth! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbe…“ aktuell
  • 12:2912:29, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +375 N Ohne Geige/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Ohne Geige Ich möcht eine Geige haben, so ganz für mich allein, da spielt ich all meine Schmerzen und all meine Lust hinein. Denn ach, ihr lieben Leute, ihr wißt nicht, was geigen heißt, ihr habt wohl fleißige Finger, doch nicht den heiligen Geist. Ich höre die Welten singen, wenn er mein Haupt durchweht - doch ach, ich hab keine Geige, ich bin nur ein armer Poet.“ aktuell
  • 12:2812:28, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.398 N Ohne Geige Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich möcht eine Geige haben, so ganz für mich allein, da spielt ich all meine Schmerzen und all meine Lust hinein. {{Zeile|5}} Denn ach, ihr lieben Leute, ihr wißt nicht, was geigen heißt, ihr habt wohl fleißige Finger, doch nicht den heiligen Geist. Ich höre die Welten singen, {{Zeile|10}} wenn er mein Haupt durchweht - doch ach, ich hab keine Geige, ich bin nur ein armer Poet. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR…“ aktuell
  • 12:2712:27, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +482 N Dunst/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Dunst Kam des Wegs spät abends längs des Stromes. Da erdröhnte fern die Nacht und rollte einen Eilzug über Brückenbogen, die gescheuchten Schatten fahl entstiegen. Funkelnd glitt der Fenster gelbe Reihe drunten mit in schwarzer Fluten Spiegel, drüber aber ließ der fliehnde Kessel seines Dampfs langlagerndes Gewölke. Wirr zerflatterten die weißen Dünste in der blauen winterklaren Weltnacht... Und da kam ein Traum in meine Seele - und vor mir zer…“ aktuell
  • 12:2612:26, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.559 N Dunst Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Kam des Wegs spät abends längs des Stromes. Da erdröhnte fern die Nacht und rollte {{Zeile|5}} einen Eilzug über Brückenbogen, die gescheuchten Schatten fahl entstiegen. Funkelnd glitt der Fenster gelbe Reihe {{Zeile|10}} drunten mit in schwarzer Fluten Spiegel, drüber aber ließ der fliehnde Kessel seines Dampfs {{Zeile|15}} langlagerndes Gewölke. Wirr zerflatterten die weißen Dünste in der blauen winterklaren Weltnacht... {{Zeile|20}} Un…“ aktuell
  • 05:3405:34, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +717 N Begegnung/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Begegnung Wir saßen an zwei Tischen - wo? - im All... Was Schenke, Stadt, Land, Stern - was tut’s dazu! Wir saßen irgendwo im Reich des Lebens... Wir saßen an zwei Tischen, hier und dort. Und meine Seele brannte: Fremdes Mädchen, wenn ich in deine Augen dichten dürfte - wenn dieser königliche Mund mich lohnte - und diese königliche Hand mich krönte -! Und deine Seele brannte: Fremder Jüngling, wer bist du, daß du mich so tief erregest - da…“ aktuell
  • 05:3305:33, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.769 N Begegnung Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wir saßen an zwei Tischen - wo? - im All... Was Schenke, Stadt, Land, Stern - was tut’s dazu! Wir saßen irgendwo im Reich des Lebens... Wir saßen an zwei Tischen, hier und dort. {{Zeile|5}} Und meine Seele brannte: Fremdes Mädchen, wenn ich in deine Augen dichten dürfte - wenn dieser königliche Mund mich lohnte - und diese königliche Hand mich krönte -! Und deine Seele brannte: Fremder Jüngling, {{Zeile|10}} wer bist du, daß du mich s…“ aktuell
  • 05:3105:31, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +532 N Dunkle Gäste/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Dunkle Gäste Was willst du, Vogel mit der müden Schwinge, - du pochst umsonst der Seele Glasvisier; du willst, daß ich dein Lied der Klage singe, ich aber will, du sterbest außer mir. Sieh, in mir ist es wie ein Turm am Meere, der seine Flammen in die Ferne brennt, daß manches Tier aus all der dunklen Leere ihm zuschwebt übers schwanke Element. Allein umsonst: An seinen starken Scheiben erlahmt der dunklen Gäste kranke Sucht, - sieh, meine Flamm…“ aktuell
  • 05:3105:31, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.516 N Dunkle Gäste Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was willst du, Vogel mit der müden Schwinge, - du pochst umsonst der Seele Glasvisier; du willst, daß ich dein Lied der Klage singe, ich aber will, du sterbest außer mir. {{Zeile|5}} Sieh, in mir ist es wie ein Turm am Meere, der seine Flammen in die Ferne brennt, daß manches Tier aus all der dunklen Leere ihm zuschwebt übers schwanke Element. Allein umsonst: An seinen starken Scheiben {{Zeile|10}} erlahmt der dunklen Gäste kranke Sucht, -…“ aktuell
  • 05:3005:30, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +23 Nächtliche Bahnfahrt im Winter Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 05:2905:29, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +975 N Nächtliche Bahnfahrt im Winter/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Nächtliche Bahnfahrt im Winter Wenn du so auf müder Nachtfahrt durch die dunklen Lande eilest, wird dir manches Graun und Rätsel, das du sonst zum Klaren teilest. Kannst das Dunkel nicht zerspähen, wirst ohn Ende fortgerissen -: Hier ein Licht und dort ein Schatten aus durchdröhnten Finsternissen. Und du denkst, wie durch die weißen Wälder frierend Rehe ziehen. bis sie vor den Dörfern stehen mit von Frost zerschundnen Knien. Und du siehst die…“ aktuell
  • 05:2805:28, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +2.041 N Nächtliche Bahnfahrt im Winter Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wenn du so auf müder Nachtfahrt durch die dunklen Lande eilest, wird dir manches Graun und Rätsel, das du sonst zum Klaren teilest. {{Zeile|5}} Kannst das Dunkel nicht zerspähen, wirst ohn Ende fortgerissen -: Hier ein Licht und dort ein Schatten aus durchdröhnten Finsternissen. Und du denkst, wie durch die weißen {{Zeile|10}} Wälder frierend Rehe ziehen. bis sie vor den Dörfern stehen mit von Frost zerschundnen Knien. Und du siehst die v…“
  • 05:1305:13, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +298 N Moor/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Moor Vor einem Bilde Feldmanns. Als dich des ersten Menschen Aug erblickte, empfand er schauernd: Meer! und aber: Meer! Doch eine Stimme sprach dazwischen: tot! Und eine düstre Trauer fiel auf ihn, daß seine Sprache sich verwandelte, wie wenn ein Vogel unter Wolken fliegt, die ihn verdunkeln.“ aktuell
  • 05:1305:13, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.277 N Moor Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Vor einem Bilde Feldmanns. Als dich des ersten Menschen Aug erblickte, empfand er schauernd: Meer! und aber: Meer! Doch eine Stimme sprach dazwischen: tot! Und eine düstre Trauer fiel auf ihn, {{Zeile|5}} daß seine Sprache sich verwandelte, wie wenn ein Vogel unter Wolken fliegt, die ihn verdunkeln. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer =…“ aktuell
  • 05:1005:10, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen 0 Singende Flammen/Volltext Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 05:0905:09, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen 0 Singende Flammen Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 05:0805:08, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +274 N Singende Flammen/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Singende Flammen Zu einem Bilde H. Hendrichs. Zwei Flammen steigen schlank empor in stiller, weißer Wacht. sie singen einen leisen Chor empor zur Nacht, zur Nacht. Zwiefacher Liebe Dankgebet ertönt in zarter Pracht, der Erde Doppelseele weht empor zur Nacht. zur Nacht.“
  • 05:0705:07, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.383 N Singende Flammen Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> Zu einem Bilde H. Hendrichs. Zwei Flammen steigen schlank empor in stiller, weißer Wacht. sie singen einen leisen Chor empor zur Nacht, {{Zeile|5}} zur Nacht. Zwiefacher Liebe Dankgebet ertönt in zarter Pracht, der Erde Doppelseele weht empor zur Nacht. {{Zeile|10}} zur Nacht. </poem> </div> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyr…“
  • 05:0605:06, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +460 N Wohl kreist verdunkelt oft der Ball.../Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Wohl kreist verdunkelt oft der Ball... Wohl kreist verdunkelt oft der Ball; doch über den paar Wolken droben, da blaut das sterndurchtanzte All und läßt sich von den Göttern loben. Die liegen auf den Wolkenbergen, wie Hirten einer Fabelwelt, und wissen kaum von all den Zwergen, die das Gebirg im Schoße hält. Sie lachen mit den weißen Zähnen den Göttern andrer Sterne zu -. Komm, Bruder, laß die leeren Tränen, wir sind auch Götter, ich und du!“ aktuell
  • 05:0605:06, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.447 N Wohl kreist verdunkelt oft der Ball... Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wohl kreist verdunkelt oft der Ball; doch über den paar Wolken droben, da blaut das sterndurchtanzte All und läßt sich von den Göttern loben. {{Zeile|5}} Die liegen auf den Wolkenbergen, wie Hirten einer Fabelwelt, und wissen kaum von all den Zwergen, die das Gebirg im Schoße hält. Sie lachen mit den weißen Zähnen {{Zeile|10}} den Göttern andrer Sterne zu -. Komm, Bruder, laß die leeren Tränen, wir sind auch Götter, ich und du! </poem…“ aktuell
  • 05:0505:05, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +305 N Was mir so viel vom Tage stiehlt.../Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Was mir so viel vom Tage stiehlt... Was mir so viel vom Tage stiehlt, das ist das liebe Singen. Wenn Frühlicht mein Gemach durchspielt, kann ich kein'n Ernst vollbringen. Dann pfeif ich mir und sing ich mir, und dann streck ich die Arme zur Sonne, und werde lachend Kind und Tier in eitel Daseinswonne.“ aktuell
  • 05:0505:05, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.288 N Was mir so viel vom Tage stiehlt... Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was mir so viel vom Tage stiehlt, das ist das liebe Singen. Wenn Frühlicht mein Gemach durchspielt, kann ich kein'n Ernst vollbringen. {{Zeile|5}} Dann pfeif ich mir und sing ich mir, und dann streck ich die Arme zur Sonne, und werde lachend Kind und Tier in eitel Daseinswonne. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Was mir so vi…“ aktuell

27. April 2026

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