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25. September 2026
- 00:2300:23, 25. Sep. 2026 Liste An Brand (Versionen | bearbeiten) [28 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Weiterleitung nach T-1905/90 erstellt) Markierung: Neue Weiterleitung ursprünglich erstellt als „Liste Brand“
24. September 2026
- 13:5913:59, 24. Sep. 2026 Bim, Bam, Bum (Anmerkung) (Versionen | bearbeiten) [770 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ist von einigen politisch interpretiert worden: Sie sehen in Bim den Fürsten Bülow, in Bam den Liberalismus und in Bum das Zentrum. in römischer Kirchentracht: nach dieser Deutung nur symbolisch zu verstehen: Der Liberalismus sucht Bülown gegenüber die Rolle zu spielen, die vordem das Zentrum inne hatte. Aber ach, selbst dies hilft nichts. Gegen diese Deutung ist nur einzuwenden, daß sie sich auf das Jahr 1908 bezieht (in Zeile 8 liegt geradezu die…“)
18. September 2026
- 13:0713:07, 18. Sep. 2026 Christian Morgenstern Aufenthalte und Reisen 1906 (Versionen | bearbeiten) [342 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Birkenwerder bis etwa 11.6., dann vermutlich bei Frischs, 18.6. Fahrt nach München zu Landshoffs, dort bis 13.7., dann über Hötting, Innsbruck, Ötz nach Längenfeld, dort 20.–31.7., dann Obergurgl bis 2.9., dann über Sölden, Ötztal, Innsbruck, Bozen, nach Meran bzw. Obermais; 10.9. Obermais, Villa Kirchlechner. Kategorie:Leben“)
- 13:0613:06, 18. Sep. 2026 Christian Morgenstern Aufenthalte und Reisen 1905 (Versionen | bearbeiten) [422 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „weiter Halensee bis Juli; dazwischen Anfang Mai bis etwa 18.5. Klinikaufenthalt in Berlin oder Umgebung. Ca. 21.7. Föhr, Boldixum, Kolonie Südstrand und Inselkrankenhaus Bethanien (etwa 25.7. bis ca. 2.8.); etwa 29.8. bis 8.9. Sylt, Rantum, dann wieder Halensee bis Ende September; Oktober Charlottenburg, Schlüterstr. 29, ab 1.11. Birkenwerder, Sanatorium. Von Birkenwerder aus Verkehr mit Berlin. Katgeorie:Leben“)
10. September 2026
- 13:0413:04, 10. Sep. 2026 Der Galgenbund (Versionen | bearbeiten) [2.806 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Schuhu == Julius Hirschfeld (gest. 6.10. 1898), Fabrikantensohn, Berliner Kaufmann, musikalisch begabt. Er vertonte die pseudoliturgischen Gesänge, die ihm Μ »auf Zettel gekritzelt« brachte (s. Georg Hirschfeld in: »Vossische Zeitung«, 4.5. 1928. Auch in Bauer, Chr. Μ. (1985) S.185 f.). Auf diesen musikalischen Beitrag Hirschfelds wird in der Einleitung durch die Redewendung gibt den Klang zum Hauch des Rabenaas hingewiesen. Die Vertonungen…“)
9. September 2026
- 11:4311:43, 9. Sep. 2026 Einleitung zur Galgenpoesie (Versionen | bearbeiten) [103.451 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „S. 598 == Zur Entstehung der ersten Galgenliedersammlung == Im Gegensatz zu Morgensterns Erstlingswerk {{Kap||In Phantas Schloss}}, das frische Bergluft umweht, sind {{Kap|Horatius travestitus}} und die ersten Galgenlieder echte Großstadtkinder. Sie sind es aber auf unterschiedliche Weise. In {{Kap|Horatius travestitus}} ist die Bonvivant-Atmosphäre, die heitersinnliche Stimmung des Berliner Lebens mit horazischem Epikureertum und Tiefsinn durchsetzt.…“)
8. September 2026
- 19:0419:04, 8. Sep. 2026 V,24/Volltext (Versionen | bearbeiten) [810 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „V,24 Gen Tibur wandre, da sich Mäcenas zeigt, und bringe, Karl, die Weine von Meilen und den sogenannten Wormser Weinmost, und was da sonst noch von Unvergornem. Denn wer erfreut sich heut noch am Alkohol, dem Volksverwüster (schlag die Statistik auf!)? Der Alkohol, Karl, wird historisch vor unsern Augen - (wie manches andre). Beim Apotheker oder Drogisten dann bestelle Maja Joghurt und Kefir und diversen Fruchtsaft und der Wässer beste von Fachinge…“)
- 18:4918:49, 8. Sep. 2026 V,24 (Versionen | bearbeiten) [2.225 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <big>'''{{Serif|V}},24 <nowiki>*</nowiki>'''</big> Gen Tibur wandre, da sich Mäcenas zeigt, und bringe, Karl, die Weine von Meilen und {{Einrückung2B}}den sogenannten Wormser Weinmost, {{Einrückung4B}}und was da sonst noch von Unvergornem. {{Zeile|5}}Denn wer erfreut sich heut noch am Alkohol, dem Volksverwüster (schlag die Statistik auf!)? {{Einrückung2B}}Der Alkohol, Karl, wird historisch {{Einrückung4B}}vor unsern Augen - (wie manches and…“)
- 18:4118:41, 8. Sep. 2026 O Chloe, willst du nimmer oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [336 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „O Chloe, willst du nimmer des Dichters Haupt mit Rosen kränzen oder mit Eppichblatt, [das] rot am Westhang des Gebirges hängt, wo die Rebe des Radamynt wächst? So hat im Ernst der braune [?] Theophilius dein Herz verführt mit listigem Schäferblick, so wie der blitzeschleudernde Zeus einst die strenge Io auf gewölbtem Rist trug.“)
- 18:3618:36, 8. Sep. 2026 O Chloe, willst du nimmer oT (Versionen | bearbeiten) [1.390 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O Chloe, willst du nimmer des Dichters Haupt mit Rosen kränzen oder mit Eppichblatt, <nowiki>[</nowiki>das<nowiki>]</nowiki> rot am Westhang des Gebirges hängt, wo die Rebe des Radamynt wächst? {{Zeile|5}}So hat im Ernst der braune <nowiki>[</nowiki>?<nowiki>]</nowiki> Theophilius dein Herz verführt mit listigem Schäferblick, so wie der blitzeschleudernde Zeus einst die strenge Io auf gewölbtem Rist trug. </poem> {{Werkübersicht|Humoristis…“)
- 18:2318:23, 8. Sep. 2026 Buch der Epoden 2/Volltext (Versionen | bearbeiten) [4.868 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Buch der Epoden 2 "Ein Gott, sag' ich, wenn man von allem business fern, wie so ein alter Cincinnat, auf eigner Scholle hinterm eignen Pflug her geht und sich um keine Kurse schert - man bangt nicht mehr bei jeder Morgenpost vor Krieg, Konflikten, Schiffbruch im Kanal; Katzbuckeln, Männchenmachen, alles hat ein End', und Lust ist dir die Börse, Lust! Heut zieht man wilden Wein am Hausspalier hinaus, wirft morgen sich auf Rosenzucht, und übermorge…“)
- 18:1718:17, 8. Sep. 2026 Buch der Epoden 2 (Versionen | bearbeiten) [10.091 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> "Ein Gott, sag' ich, wenn man von allem business fern, {{Einrückung2B}}wie so ein alter Cincinnat, </poem> | rechts = <poem> "Beatus ille qui procul negotiis, {{Einrückung2B}}Ut prisca gens mortalium, </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> auf eigner Scholle hinterm eignen Pflug her geht {{Einrückung2B}}und sich um keine Kurse schert - </poem> | rechts = <poem> Paterna rura bobus exercet suis {{Einrückung2B}}Solutus…“)
7. September 2026
- 23:4023:40, 7. Sep. 2026 I,8/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.242 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „I,8 Alles, Marie, was recht ist! Nu hat's bald geschnappt! oder, Kind! soll denn der Oskar wirklich deinethalb Dalldorf sehen? War so'n flotter Kerl, aber nun fehlt er bei jeder Kneipe, simpelt unheimlich Bude, hat den Sport verschworen, sein Rad rostet seit sieben Wochen, weder in Hoppegarten trifft man, noch im Tattersall, ihn. Früher, ein toller Schwimmer, fürchtet er jetzt das Wasser! Ja sogar den Fechtboden kneift Oskar, derselbe Oskar, der, ein…“)
- 23:3723:37, 7. Sep. 2026 I,8 (Versionen | bearbeiten) [2.938 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Alles, Marie, was recht ist! {{Einrückung2B}}Nu hat's bald geschnappt! oder, Kind! soll denn der Oskar wirklich deinethalb Dalldorf sehen? {{Einrückung2B}}War so'n flotter Kerl, aber nun fehlt er bei jeder Kneipe, </poem> | rechts = <poem> Lydia, dic, per omnis {{Einrückung2B}}Te deos oro, Sybarin cur properes amando Perdere, cur apricum {{Einrückung2B}}Oderit campum patiens pulveris atque solis? </poem> }} {{Strophenpa…“)
4. September 2026
- 17:1717:17, 4. Sep. 2026 Nachlese zu Horatius travestitus (Versionen | bearbeiten) [71 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Nachlese zu Horatius travestitus}}“)
- 16:5816:58, 4. Sep. 2026 Anmerkungen (Horatius travestitus)/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.820 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Anmerkungen V,3 - Jagdode. - Versmaß: Alcäische Strophe. H. hat hierbei offenbar ein sog. buntes Treiben vor Augen, überdies eine schlechte Jagd, worauf auch u. a. das disqualifizierende "Schießer" hinweist. Zeile 19. "Vieles Gewaltige lebt, doch nichts / Ist gewaltiger als der Mensch". V,5 - Der Adventist. - Versmaß: III. Asklepiadeische Strophe. Cyrill heißt bei Horaz Naumann. Der Fall wird in gleichzeitigen Chroniken erwähnt, wobei die damals…“)
- 16:5816:58, 4. Sep. 2026 Anmerkungen (Horatius travestitus) (Versionen | bearbeiten) [3.040 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Serif|V}},3 - Jagdode. - Versmaß: Alcäische Strophe. H. hat hierbei offenbar ein sog. buntes Treiben vor Augen, überdies eine schlechte Jagd, worauf auch u. a. das disqualifizierende "Schießer" hinweist. Zeile 19. "Vieles Gewaltige lebt, doch nichts / Ist gewaltiger als der Mensch". {{Zeile|5}}{{Serif|V}},5 - Der Adventist. - Versmaß: III. Asklepiadeische Strophe. Cyrill heißt bei Horaz Naumann. Der Fall wird in gleichzeitigen Chroniken er…“)
- 16:5516:55, 4. Sep. 2026 V,19 (Versionen | bearbeiten) [2.484 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Mein Neffe schrieb mir jüngst: "Ich bin ganz stolz, ich war beim letzten Fest der Punkt vom i, was sagst du nun? {{Zeile|5}}Das eigentliche i, das war Hans, Hinz und Kunz, - ich aber war der Punkt; denn unser Rektor hat uns so gestellt, du weißt, {{Zeile|10}}die ganze Klasse, so, an fünfzig Jungens, daß das Wort herauskam: Heil! Mir aber, als dem Punkt, ward das besondre Glück: {{Zeile|15}}es fragte mich ein - Prinz: Wie heißt du, Kleiner?…“)
- 16:5316:53, 4. Sep. 2026 V,17/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.024 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „V,17 Gestern sah ich den letzten Gott, der in Tibur gewohnt, wandern mit Hut und Stab. Und indem ich noch sinnend stand: wohin wandert er wohl? kam er auch langsam schon auf mein kleines Sabinum zu. Sei Herberge gewährt, sprach er, die letzte Nacht einem scheidenden Menschenfreund. Lange hielt ich es aus; erst, wie du weißt, in Rom, dann, als Rom mir zur Hölle ward, hier in Tibur; umsonst; denn dieses Tibur auch steht im 'Zeichen' nun 'des Verkehrs'…“)
- 16:5216:52, 4. Sep. 2026 V,17 (Versionen | bearbeiten) [2.475 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Einrückung2B}}Gestern sah ich den letzten Gott, der in Tibur gewohnt, wandern mit Hut und Stab. {{Einrückung2B}}Und indem ich noch sinnend stand: wohin wandert er wohl? kam er auch langsam schon {{Zeile|5}}{{Einrückung2B}}auf mein kleines Sabinum zu. Sei Herberge gewährt, sprach er, die letzte Nacht {{Einrückung2B}}einem scheidenden Menschenfreund. Lange hielt ich es aus; erst, wie du weißt, in Rom, {{Einrückung2B}}dann, als Rom mir zur…“)
- 16:4816:48, 4. Sep. 2026 V,11/Volltext (Versionen | bearbeiten) [729 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „V,11 O du heimlicher Berg, heimlicher Drückeberg, heut ereilt dich dein Tag, heut deines Tages Nacht: denn der Landrat des Kreises Krimptsch zeigt dem Bismarckverein dich an. "Unsrer Gegend, fürwahr, fehlt der Charakter noch: Wie beschämt liegt sie da, hält vors Gesicht den Schurz dunkler Tannen und schweigt traurig in sich hinein. Ach, dem Rücken des Waldgebirgs, seiner Linie voll Schwermut und Einsamkeit, fehlt der Schornstein, jawohl, fehlt noc…“)
- 16:4316:43, 4. Sep. 2026 V,11 (Versionen | bearbeiten) [2.174 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O du heimlicher Berg, heimlicher Drückeberg, heut ereilt dich dein Tag, heut deines Tages Nacht: denn der Landrat des Kreises Krimptsch {{Einrückung2B}}zeigt dem Bismarckverein dich an. "Unsrer Gegend, fürwahr, fehlt der Charakter noch: Wie beschämt liegt sie da, hält vors Gesicht den Schurz dunkler Tannen und schweigt traurig in sich hinein. {{Einrückung2B}}Ach, dem Rücken des Waldgebirgs, seiner Linie voll Schwermut und Einsamkeit, fehlt…“)
- 16:4116:41, 4. Sep. 2026 V,8/Volltext (Versionen | bearbeiten) [612 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „V,8 Laß sie Dreadnoughts bauen und aber Dreadnoughts und vom Luftschiffkreuzer das Heil erwarten! Unerträglich würden auf Erden sonst die Tage des Glückes. Alles lebt in dulci jubilo, nirgends haust die Pest, der Hunger, die Not, die Sorge. Singend gehn die Völker zu Bett, und singend gehn sie zum Frühstück. Müssen Patrioten da nicht zu Werken kriegerischer Gewalt zusammentreten und dem kannibalischen Wohl der Völker Schröpfköpfe setzen? La…“)
- 16:4016:40, 4. Sep. 2026 V,8 (Versionen | bearbeiten) [1.910 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Laß sie Dreadnoughts bauen und aber Dreadnoughts und vom Luftschiffkreuzer das Heil erwarten! Unerträglich würden auf Erden sonst die {{Einrückung2B}}Tage des Glückes. {{Zeile|5}}Alles lebt in dulci jubilo, nirgends haust die Pest, der Hunger, die Not, die Sorge. Singend gehn die Völker zu Bett, und singend {{Einrückung2B}}gehn sie zum Frühstück. Müssen Patrioten da nicht zu Werken {{Zeile|10}}kriegerischer Gewalt zusammentreten und dem…“)
- 00:2200:22, 4. Sep. 2026 V,5/Volltext (Versionen | bearbeiten) [667 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „V,5 Armer, guter Cyrill, der du im Römerheer Adventist zu sein wagst und deinen Sonntag am Samstag einfältig feierst, wie's die Heilige Schrift dich lehrt, - glaubst du wirklich, es herrscht heute noch Friedrichs Geist, der da spräche: "Mein Sohn, wir sind ein großes Volk; einer mehr oder minder - was verschlägt's? ich entlasse dich. Oder willst du, so bleib; denn wer ein Märtyrer sein kann einer Idee, sollte der Kerl nicht auch mir, entscheidenden…“)
- 00:2100:21, 4. Sep. 2026 V,5 (Versionen | bearbeiten) [2.381 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Armer, guter Cyrill, der du im Römerheer Adventist zu sein wagst und deinen Sonntag am {{Einrückung2B}}Samstag einfältig feierst, {{Einrückung4B}}wie's die Heilige Schrift dich lehrt, - {{Zeile|5}}glaubst du wirklich, es herrscht heute noch Friedrichs Geist, der da spräche: "Mein Sohn, wir sind ein großes Volk; {{Einrückung2B}}einer mehr oder minder - {{Einrückung4B}}was verschlägt's? ich entlasse dich. Oder willst du, so bleib; denn wer e…“)
- 00:1000:10, 4. Sep. 2026 V,3/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.526 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „V,3 Zur Jagd, Metellus, lädst du mich ein und malst mir großer Herren Freuden begeistert aus, und meinst, es mangle nur des Dichters, der sie der staunenden Welt verkünde. Und traun, erstaunlich fand ich das Weidwerk stets, zumal, wie ihr es heute gewaltig übt! Da weiß der Schütz sich oft nicht Rat, so stürzt das vom Lager gescheuchte Wild in gedrängter Flucht am rauchenden Rohr vorbei... Er lädt schon kaum mehr, drückt nur noch blindlings ab,…“)
3. September 2026
- 23:5623:56, 3. Sep. 2026 V,3 (Versionen | bearbeiten) [3.336 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Zur Jagd, Metellus, lädst du mich ein und malst mir großer Herren Freuden begeistert aus, {{Einrückung2B}}und meinst, es mangle nur des Dichters, {{Einrückung4B}}der sie der staunenden Welt verkünde. {{Zeile|5}}Und traun, erstaunlich fand ich das Weidwerk stets, zumal, wie ihr es heute gewaltig übt! {{Einrückung2B}}Da weiß der Schütz sich oft nicht Rat, so {{Einrückung4B}}stürzt das vom Lager gescheuchte Wild in gedrängter Flucht am rau…“)
- 23:4523:45, 3. Sep. 2026 Carminum liber V/Volltext (Versionen | bearbeiten) [170 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Carminum liber V Es ist dem Übersetzer gelungen, in einer kleinen unbekannten Stadt Italiens das Manuskript eines fünften Buches Oden des Horatius ausfindig zu machen.“)
- 23:4523:45, 3. Sep. 2026 Carminum liber V (Versionen | bearbeiten) [1.251 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Es ist dem Übersetzer gelungen, in einer kleinen unbekannten Stadt Italiens das Manuskript eines fünften Buches Oden des Horatius ausfindig zu machen. </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Horatius travestitus}} {{InformationHUM | Werkgruppe = Humoristische Lyrik | Werkbereich = Horatius travestitus | Zyklus = Aus dem Nachlaß des Horaz | Zyklusnummer = | Titel = Carminum liber V | Textanfang = Es ist dem Übersetzer gelungen | Zitiert_…“)
- 23:3923:39, 3. Sep. 2026 III,30/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.362 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „III,30 Wenn die Bürger mir ein Monument stifteten, ob aus Gips oder Holz, Erz oder Marmelstein, - sommers sonnt es sich froh, kinderwagenumringt, winters baut man ein Dach drüber aus Papp' und Stroh - kann man eins gegen zehn wetten: Der Zahn der Zeit nagt so lange daran, bis es in Trümmer fällt. Darum lob ich mir das, was ich mit eigner Hand in der Weltpoesie ewige Tafeln schrieb. Nimmer werd ich vergehn; blühen, solange mich ein Magister durchs…“)
- 23:3823:38, 3. Sep. 2026 III,30 (Versionen | bearbeiten) [2.751 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Wenn die Bürger mir ein Monument stifteten, ob aus Gips oder Holz, Erz oder Marmelstein, - sommers sonnt es sich froh, kinderwagenumringt, winters baut man ein Dach drüber aus Papp' und Stroh - </poem> | rechts = <poem> Exegi monumentum aere perennius regalique situ pyramidum altius, quod non imber edax, non Aquilo inpotens possit diruere aut innumerabilis </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{Zeile|5}}kann man ein…“)
- 23:3223:32, 3. Sep. 2026 III,26/Volltext (Versionen | bearbeiten) [873 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „III,26 Vor kurzem noch ein Ritter im Liebesspiel, der seine Klinge nicht ohne Glück geführt - und heut?... Genug! laßt uns nun endlich Leyer und Schwert an den Nagel hängen... Und an denselben Nagel den Dieterich, der mir nichts half, die kleine Laterne, die verlosch, und die Strickleiter, die das freche Geschöpf mir vom Fenster abschnitt. Du sonst so eifrig rächende Nemesis - die Dirn empfehl ich deiner besondern Huld! Der wünscht' ich einen Ma…“)
- 23:3223:32, 3. Sep. 2026 III,26 (Versionen | bearbeiten) [2.417 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Vor kurzem noch ein Ritter im Liebesspiel, der seine Klinge nicht ohne Glück geführt - {{Einrückung2B}}und heut?... Genug! laßt uns nun endlich {{Einrückung4B}}Leyer und Schwert an den Nagel hängen... </poem> | rechts = <poem> Vixi puellis nuper idoneus, et militavi non sine gloria; {{Einrückung2B}}nunc arma defunctumque bello {{Einrückung4B}}barbiton hic paries habebit, </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{…“)
- 23:2823:28, 3. Sep. 2026 III,25/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.496 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „III,25 Wohin reißt mich der süße Wein? Welche Gassen sind das, die ich noch nie gesehn? Welches Glückskind von Nachtrat hört, was die schweigende Stadt laut mich zu schwärmen reizt? Wißt ihr, was ich im Pult noch hab? Was euch allen noch winkt? Glückliche Menschen, ihr! Solche Dinge, wie ich da sag, hat noch keiner gesagt, seit Gott die Welt erschuf! Mädel, du vor der Schenke dort - he, was guckst du mich an? Guck dich doch selber an! Ich bin…“)
- 23:2823:28, 3. Sep. 2026 III,25 (Versionen | bearbeiten) [3.324 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> {{Einrückung2B}}Wohin reißt mich der süße Wein? Welche Gassen sind das, die ich noch nie gesehn? {{Einrückung2B}}Welches Glückskind von Nachtrat hört, was die schweigende Stadt laut mich zu schwärmen reizt? </poem> | rechts = <poem> {{Einrückung2B}}Quo me, Bacche, rapis tui plenum? Quae nemora aut quos agor in specus, {{Einrückung2B}}velox mente nova? Quibus antris egregii Caesaris audiar </poem> }} {{Strophenpaar…“)
- 23:2623:26, 3. Sep. 2026 III,22/Volltext (Versionen | bearbeiten) [538 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „III,22 Die Sie Wind und Wetter nicht scheuten, Emma, als wir neulich Ihrer Person bedurften und in Todesängsten ich dreimal Ihnen telephonierte - wolln Sie für den Winter ein Klafter Brennholz? Darf ich Ihnen Schinken und Wein zuschicken? Ausgestanden hab ich!... ach, Frau! wie bin ich Ihnen so dankbar! Montium custos nemorumque, Virgo, quae laborantes utero puellas ter vocata audis adimisque leto, diva triformis, inminens villae tua pinus esto, qua…“)
- 23:2523:25, 3. Sep. 2026 III,22 (Versionen | bearbeiten) [1.818 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Die Sie Wind und Wetter nicht scheuten, Emma, als wir neulich Ihrer Person bedurften und in Todesängsten ich dreimal Ihnen {{Einrückung4B}}telephonierte - </poem> | rechts = <poem> Montium custos nemorumque, Virgo, quae laborantes utero puellas ter vocata audis adimisque leto, {{Einrückung2B}}diva triformis, </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{Zeile|5}}wolln Sie für den Winter ein Klafter Brennholz? Darf ich Ih…“)
- 23:1923:19, 3. Sep. 2026 III,21/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.791 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „III,21 Heut soll der Zweiundsechziger endlich dran, der jenes Jahr, da Bismarck Minister ward, gleich mir sich zum Geburtsjahr wählte! Mag er in Melancholie mich stürzen, mag Scherz und Spott, mag hitzige Händelsucht, mag Liebeswut, mag friedlichen Schlummer er uns bringen!... Bitte schön, Frau Lehmann! Hier sind die Schlüssel: die Flasche Rheinwein! Ich denke, Karl, du wirst doch kein Unmensch sein, obzwar Dozent der Philosophie du bist: - verwar…“)
- 23:1923:19, 3. Sep. 2026 III,21 (Versionen | bearbeiten) [3.787 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Heut soll der Zweiundsechziger endlich dran, der jenes Jahr, da Bismarck Minister ward, {{Einrückung2B}}gleich mir sich zum Geburtsjahr wählte! {{Einrückung4B}}Mag er in Melancholie mich stürzen, </poem> | rechts = <poem> O nata mecum consule Manlio, seu tu querellas sive geris iocos {{Einrückung2B}}seu rixam et insanos amores, {{Einrückung4B}}seu facilem, pia testa, somnum, </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem>…“)
- 12:0812:08, 3. Sep. 2026 III,12/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.107 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „III,12 Welch ein Elend, arme Kleine, wenn der Tante böse Zunge dir unschuldiger Poussaden, ja sogar des Kaffeekränzchens süße Freudenwelt verkümmert! Ach, ich sah dich wohl, Helenchen, jüngst am Fenster träumend sitzen, umgefallen lag der Nähkorb und der Wollknäul ohne Regung - plagt dich der bewußte Leutnant? Hast ihn wohl einmal vom Dampfer in dem Flusse schwimmen sehen... durch den Stadtpark galoppieren... im Lawn Tennis triumphieren... se…“)
- 12:0712:07, 3. Sep. 2026 III,12 (Versionen | bearbeiten) [2.556 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Welch ein Elend, arme Kleine, wenn der Tante böse Zunge dir unschuldiger Poussaden, ja sogar des Kaffeekränzchens {{Einrückung4B}}süße Freudenwelt verkümmert! </poem> | rechts = <poem> Miserarum est neque amori dare ludum neque dulci mala vino lavere aut exanimari metuentes patruae verbera linguae. </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> Ach, ich sah dich wohl, Helenchen, jüngst am Fenster träumend sitzen, {{Zeil…“)
- 11:5611:56, 3. Sep. 2026 Jugend (1911) (Versionen | bearbeiten) [39 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Weiterleitung nach Jugend (Zeitschrift) erstellt) Markierung: Neue Weiterleitung
2. September 2026
- 23:5123:51, 2. Sep. 2026 Jugend (1896) (Versionen | bearbeiten) [39 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Weiterleitung nach Jugend (Zeitschrift) erstellt) Markierung: Neue Weiterleitung
- 23:5023:50, 2. Sep. 2026 III,9/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.752 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „III,9 'Als ich Hahn noch im Korbe war, und kein anderer Mund sich auf das braune Mal deines schneeigen Nackens bog - Bombenkreuzelement! Mädel, die Zeit war schön!' "Als du sonst keine Flamme hältst und kein anderer Zopf dir in die Augen stach - ach, wie stolz war die Gretel da, und wie platzten vor Neid all meine Freundinnen!" 'Ich poussiere die Frieda jetzt. Waldmann spielt die und Strauß; o, und sie singt sehr nett! Wär's daß eins von uns ster…“)
- 23:4923:49, 2. Sep. 2026 III,9 (Versionen | bearbeiten) [3.738 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> 'Als ich Hahn noch im Korbe war, {{Einrückung2B}}und kein anderer Mund sich auf das braune Mal deines schneeigen Nackens bog - {{Einrückung2B}}Bombenkreuzelement! Mädel, die Zeit war schön!' </poem> | rechts = <poem> 'Donec gratus eram tibi {{Einrückung2B}}nec quisquam potior bracchia candidae cervici iuvenis dabat; {{Einrückung2B}}Persarum vigui rege beatior.' </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{Zeile|5}}"Al…“)
- 23:4323:43, 2. Sep. 2026 II,19/Volltext (Versionen | bearbeiten) [2.301 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „II,19 Gambrinus selber sah ich am Nockherberg Kneiplieder lehren - glaub es, ungläubig Volk! - vor saubrer Münchner Kellermadeln und der Studenten gespitzte Ohren. Rum plum! Noch bebt der Leib mir vom Biergenuß, und aus mir redet stürmisch der Gerstensaft - rum plum, O schone mein, Gambrinus, Gott mit dem schrecklichen Tier im Wappen. Die Radiweiber laßt mich besingen laut, das Hofbräuhaus, die Bretzel mit Salz beschneit, das Bockbier, das aus St…“)
- 23:4223:42, 2. Sep. 2026 II,19 (Versionen | bearbeiten) [4.624 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Gambrinus selber sah ich am Nockherberg Kneiplieder lehren - glaub es, ungläubig Volk! - {{Einrückung2B}}vor saubrer Münchner Kellermadeln {{Einrückung4B}}und der Studenten gespitzte Ohren. </poem> | rechts = <poem> Bacchum in remotis carmina rupibus vidi docentem, credite posteri, {{Einrückung2B}}nymphasque discentes et auris {{Einrückung4B}}capripedum Satyrorum acutas. </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> {{Ze…“)
- 23:1423:14, 2. Sep. 2026 II,3/Volltext (Versionen | bearbeiten) [2.039 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „II,3 "Kalt Blut und warmes Untergewand!" das ist ein alter Satz, ob minus oder plus du machst. Wozu die Überschwänglichkeiten? Holt doch auch, Freundchen, der Teufel dich einst, ob du mit Schopenhauer die Welt verwünscht, ob jeden Sonntag du bei Kempinsky dir ein Austernmahl mit Sekt geleistet und eine schwere Export-Havanna! Du bist gesund, bist Kapitalist, bist jung, du hast die schönste Villa am Strand der Spree, in deinen Park verliebt sich jed…“)
- 23:1423:14, 2. Sep. 2026 II,3 (Versionen | bearbeiten) [4.237 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> "Kalt Blut und warmes Untergewand!" das ist ein alter Satz, ob minus oder plus du machst. {{Einrückung2B}}Wozu die Überschwänglichkeiten? {{Einrückung4B}}Holt doch auch, Freundchen, der Teufel dich einst, </poem> | rechts = <poem> Aequam memento rebus in arduis servare mentem, non secus in bonis {{Einrückung2B}}ab insolenti temperatam {{Einrückung4B}}laetitia, moriture Delli, </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem>…“)