Der Gingganz/Volltext: Unterschied zwischen den Versionen

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seitdem ich meinen Herrn verlor...
seitdem ich meinen Herrn verlor...
Der Knecht wirft beide Arm’ empor,
Der Knecht wirft beide Arm' empor,


als wollt’ er sagen: Laß doch, laß!
als wollt' er sagen: Laß doch, laß!
Und weiter zieht das Paar fürbaß.
Und weiter zieht das Paar fürbaß.

Aktuelle Version vom 2. September 2026, 11:49 Uhr

Der Gingganz

Ein Stiefel wandern und sein Knecht von Knickebühl gen Entenbrecht.

Urplötzlich auf dem Felde drauß begehrt der Stiefel: Zieh mich aus!

Der Knecht drauf: Es ist nicht an dem; doch sagt mir, lieber Herre, - : wem?

Dem Stiefel gibt es einen Ruck: Fürwahr, beim heiligen Nepomuk,

ich ging ganz in Gedanken hin... Du weißt, daß ich ein andrer bin,

seitdem ich meinen Herrn verlor... Der Knecht wirft beide Arm' empor,

als wollt' er sagen: Laß doch, laß! Und weiter zieht das Paar fürbaß.