<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Die_Priesterin%2FVolltext</id>
	<title>Die Priesterin/Volltext - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Die_Priesterin%2FVolltext"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Die_Priesterin/Volltext&amp;action=history"/>
	<updated>2026-10-08T07:56:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in CMO</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.10</generator>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Die_Priesterin/Volltext&amp;diff=20075&amp;oldid=prev</id>
		<title>UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Priesterin  Korf und Palmström wetteifern in Notturnos   Nachdenklich nickt im Dämmer die Pagode... Daneben tritt aus ihres Hauses Pforte T&#039;ang-ku-ei-i, die Hüterin der Orte vom krausen Leben und vom grausen Tode.  Aus ihrem Munde hängt die Mondschein-Ode Tang-Wangs, des Kaisers, mit geblümter Borte, in ihren Händen trägt sie eine Torte, gekrönt von einer winzigen Kommode.  So wandelt sie die sieben ängstlich schmalen aus Flötenholz geschwun…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Die_Priesterin/Volltext&amp;diff=20075&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-10-03T17:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Die Priesterin  Korf und Palmström wetteifern in Notturnos   Nachdenklich nickt im Dämmer die Pagode... Daneben tritt aus ihres Hauses Pforte T&amp;#039;ang-ku-ei-i, die Hüterin der Orte vom krausen Leben und vom grausen Tode.  Aus ihrem Munde hängt die Mondschein-Ode Tang-Wangs, des Kaisers, mit geblümter Borte, in ihren Händen trägt sie eine Torte, gekrönt von einer winzigen Kommode.  So wandelt sie die sieben ängstlich schmalen aus Flötenholz geschwun…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Priesterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korf und Palmström&lt;br /&gt;
wetteifern in Notturnos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdenklich nickt im Dämmer die Pagode...&lt;br /&gt;
Daneben tritt aus ihres Hauses Pforte&lt;br /&gt;
T&amp;#039;ang-ku-ei-i, die Hüterin der Orte&lt;br /&gt;
vom krausen Leben und vom grausen Tode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ihrem Munde hängt die Mondschein-Ode&lt;br /&gt;
Tang-Wangs, des Kaisers, mit geblümter Borte,&lt;br /&gt;
in ihren Händen trägt sie eine Torte,&lt;br /&gt;
gekrönt von einer winzigen Kommode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wandelt sie die sieben ängstlich schmalen&lt;br /&gt;
aus Flötenholz geschwungnen Tempelbrücken&lt;br /&gt;
zum Grabe des vom Mond erschlagnen Hundes -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und brockt den Kuchen in die Opferschalen -&lt;br /&gt;
und lockt den Mond, sich auf den Schrein zu bücken,&lt;br /&gt;
und reicht ihm ihr Gedicht gespitzten Mundes...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v. K.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
</feed>